Direkt zum Inhaltsbereich springen Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zur Suche springen Direkt zur Hilfeseite springen Inhaltsbereich überspringen
 

Unterschriftensammlungen für die Glasfaser-Erschließung

Gemeinde will so viele Bürger wie möglich mit der Technik versorgen

 

Mehr als 40 Prozent der angesprochenen Bürgerinnen und Bürger hätten während der Nachfragebündelung einen Vertrag mit Deutsche Glasfaser unterzeichnet und damit sei die erforderliche Quote erreicht – das hatte das Unternehmen vor wenigen Tagen mitgeteilt. Damit ist der Anfang gemacht, im Rahmen des Kooperationsvertrages zwischen der Gemeinde Loxstedt und der Deutschen Glasfaser kann die Verlegung beginnen. Doch angesprochen von diesem privatwirtschaftlichen Modell waren insgesamt etwa 5800 Haushalte. Bürger in Bexhövede, Donnern, Düring, Loxstedt, Nesse, Stinstedt und Stotel bekamen die Möglichkeit, sich für einen Anschluss mit Glasfaser-Technologie zu entscheiden.

„Ich freue mich über die positive Nachricht, dass die Deutsche Glasfaser kommt und dass wir fast zwei Drittel aller Haushalte ohne den Einsatz von Steuermitteln mit der entsprechenden Technik versehen können“, sagt Bürgermeister Detlef Wellbrock (parteilos). Dennoch müsse man das verbliebene Drittel der Haushalte als genauso wichtig ansehen, betont der Verwaltungschef. „Wir wollen, dass möglichst viel passiert.“ Um ein klares Meinungsbild zu erhalten, habe die Verwaltung die Ortsvorsteher gebeten, bei Bedarf Unterschriften von Interessierten in den noch nicht berücksichtigten Bereichen zu sammeln. Die ersten Unterschriftensammlungen wurden jetzt im Rahmen der Ratssitzung von Holger Onken, Ortsvorsteher in Dedesdorf-Eidewarden, und Peter Harrie, Ortsvorsteher in Ueterlande, an den Bürgermeister überreicht. „Vielleicht sind Resterschließungen mit der Deutschen Glasfaser möglich“, so Detlef Wellbrock. Oder man bekomme die nicht zentralen Bereiche über Fördermittel erschlossen: „Wir haben schon mehrere Förderbereiche in kleinen Orten gehabt und arbeiten daran, so viele Haushalte wie möglich einzubinden.“

Interaktiver Ortsplan

Veranstaltungskalender