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Über Büttel

Lufbildaufnahme von Büttel
Es fand eine frühe Besiedlung auf Wurten statt. Der Ort Büttel wird 1105 erstmals in der Urkunde des Erzbischofs Friedrich genannt als butti oder buttiparvum und ist über 900 Jahre alt. St. Marien Kirche vor 1500, Kirchenglocke mit Glockeninschrift von 1506, mittelalterlicher Taufstein und Sonnenuhr von 1786. Der Ort gehörte zum Stift Bremen, später Hannover und Preußen. Der größte Teil gehörte zu Oldenburg. Nur ein Drittel gehörte und gehört zur Bütteler Kirche, der größere Teil nach Dedesdorf. Grabstelle des Bauern Hake Betken. Der Betken-Speicher von 1595 auf dem Grundstück Hake-Betken-Straße 4 ist neben der Kirche das älteste Gebäude des Ortes Büttel. Die Sage von Hake Betken ist neben weiteren Sagen von und um Büttel im großen Sagenbuch „Hake Betken siene Duven“ zu finden.

Das Siel und Schöpfwerk in Büttel-Indiek, Bütteler Sielstraße wurde errichtet, um endlich die zahlreichen und immer wieder auftretenden Überschwemmungen im Einzugsgebiet der Unteren Lune zu verhindern. Seit 1987 sorgt es für die richtige Wassermenge „hinterm Deich“. Besichtigungen sind möglich.

Alljährlich am 3. Advent findet im Oldenburger Hof in der Weserstr. 60 ein Weihnachtsmarkt statt.

2006 wurde das erste Melkhus in der Gemeinde Loxstedt in Büttel-Indiek 40 bei Meier-Oetjen (Tel. 04740 930023) eröffnet.

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