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Über Düring

Luftbildaufnahme von Düring
In Düring hinter hohen alten Bäumen versteckt liegt ein Rittergut, dessen Geschichte sich über 600 Jahre zurückverfolgen lässt. Das Gut Düring war lange Zeit der Stammsitz derer von Düring, die dem Anwesen und auch dem Dorf Düring ihren Namen gegeben haben.

Das Waldgebiet Eckernholz um das ehemalige Rittergut, der Weg aus altem Kopfsteinpflaster, die große Notkuhle (Löschteich), Reste des Flaggenturms und Burggrabens und bewachsene Wanderdünen umschließen den Ort, eine ehemalige Insel zwischen Beke und Lune.

Die „Kaiser-Eiche“, 1897 zur 100sten Wiederkehr des Geburtstags von Wilhelm I gepflanzt, steht im Ortskern.
In der Cronemeyerstraße, neben der Haus-Nr. 7, steht das Denkmal des Pastors Eberhard Cronemeyer, Gründer der Kolonie Friedrich-Wilhelms-Dorf, der Arbeits- und Heimatlosen dort ein neues Zuhause gab.

In der Ortsmitte befindet sich das Ortsgemeinschaftshaus mit Feuerwehrstandort und einer kleinen Sporthalle. Im Ortsgemeinschaftshaus gibt es einen Kindergarten sowie einen Ortsgemeinschaftsraum. Er dient als Treffpunkt für die Seniorennachmittage und bietet den örtlichen Vereinen die Möglichkeit der Zusammenkunft. Unmittelbar anschließend ist ein Sportplatz und ein separater Tennisplatz. Zentraler Punkt ist der Dorfplatz mit überdachtem Pavillon, von dem alljährlich im Oktober der Ernteumzug startet.

Auf einem Grundstück an der Lune befindet sich ein Campingplatz, ein kleines Paradies, in dem man Ruhe und Erholung finden kann.

2010 wurde das Projekt Wasserwandern mit Kanus und Kajaks mit Ein- und Ausstiegstelle u. a. in Düring, Campingplatz, Leutnantsbrückenweg eröffnet.

Alljährlich finden auf dem Gelände des Schwarzpulverschießstandes am Stinstedt Weg Winter-, Frühlings- und Sommercamps, internationale Treffen der Westernfans, statt.

Die Sagen von „Die Leutnantsbrücke in Düring“ sowie „Arp von Düring“ sind nachzulesen im großen Sagenbuch „Hake Betken seine Duven“.

Interaktiver Ortsplan

Veranstaltungskalender