Direkt zum Inhaltsbereich springen Direkt zum Hauptmenü springen Direkt zur Suche springen Direkt zur Hilfeseite springen Inhaltsbereich überspringen

In eigener Sache

„Feuerwehr im Internet? Was wollen die denn da?“

Diese Frage mussten wir uns oft anhören und hier unsere Antwort:

Hauptsächlich wollen wir auf unseren Internetseiten die Bürger der Ortschaft Loxstedt, sowie allen anderen Interessenten einen Einblick in die vielseitige Arbeit unserer Ortsfeuerwehr geben. Dabei sollen auch einige Klischees aufgeklärt werden. Ganz besonders am Herzen liegt uns, das allgemein vorherrschende Klischee der so genannten "Feierwehr" abzubauen.

Sicherlich wird in der Feuerwehr, wie in jeder anderen Organisation gefeiert, jedoch betreiben wir vorwiegend Aus- und Weiterbildung.

Außerdem sind manche Bürger immer noch der Meinung, dass die Ortsfeuerwehr Loxstedt eine Berufsfeuerwehr wäre. Dies ist aber nicht der Fall. Die Kameraden sind  24 Stunden am Tag und das an 365 Tagen im Jahr für die Einwohner unserer Ortschaft und Gemeinde ehrenamtlich, unentgeltlich und unter Einsatz ihrer eigenen Gesundheit da.

Vielleicht gelingt es uns aber auch auf diesem Wege, neue Mitglieder zu gewinnen und für unsere Arbeit zu interessieren.

 

Parkplatzsituation


Leider kommt es immer wieder vor, dass das Feuerwehrhaus bzw. die Auffahrt zum Parkplatz  in Loxstedt zugeparkt wird. Wir möchten sie hier noch einmal drauf aufmerksam machen, die Hallentore des Feuerwehrhauses, sowie die Auffahrt zum Parkplatz auf keinen Fall zuzuparken, dies kann kostbare Zeit in Anspruch nehmen, die an der Einsatzstelle fehlt. Die Ausrede „Ich würde ja die Sirene hören und mein Auto dann wegfahren“ zieht nicht mehr, da die Ortsfeuerwehr Loxstedt nicht mehr über Sirene, sondern vollständig per Funkmeldeempfänger alarmiert wird.


Lärmbelästigung


Wir wollen hier auch einmal die Gelegenheit nutzen, uns bei den Bürgern für ihr Verständnis zu bedanken, wenn wir einmal Lärm verursachen. Leider ist dieses Verständnis heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. Aber leider bedeutet Üben bei der Feuerwehr oft zusätzlicher Lärm und störende Geräusche. Wir können aber nun mal kein Wasser ohne Pumpen fördern und die Fahrzeuge müssen im Stand laufen, da über ihre Motoren Aggregate angetrieben werden. Dies alles erzeugt nun einmal Lärm und bedeutet für die Bevölkerung eine zusätzliche Belastung. Jedoch ist es unbedingt erforderlich zu Üben, um für jeden Ernstfall vorbereitet zu sein. Nur durch ständiges Üben bekommen wir Routine, damit im Ernstfall alle Handgriffe sitzen und jeder weiß, was er zu tun hat.

Falls sie mal an einer Übung vorbeikommen sollten, sprechen sie uns an.
Wir informieren sie gerne über unsere Arbeit.



Fahrt mit Sonderrechten (Blaulicht und Martinshorn)


Wir sind nach der Straßenverkehrsordnung (STVO) dazu verpflichtet, auf der Fahrt zu
jedem Einsatzort, egal zu welcher Tageszeit, Sonderrechte einzuschalten. Vielleicht sind sie ja schon einmal nachts wach geworden, weil wir mit Sonderrechten aufm dem Weg zu einem Einsatz waren. Auch hier bitten wir um ihr Verständnis. Sie können weiterschlafen, während die Einsätzkräfte, die dann meist selber aus ihrem Schlaf gerissen worden sind, noch lange Zeit im Einsatz sind. Wir können einfach nicht auf die Sonderrechte verzichten da es zu jeder Tageszeit Verkehrsteilnehmer gibt, die wir warnen müssen. Da ohne Sondersignale niemand mehr erkennen würde, ob wir uns im Einsatz befinden oder eine normale Fahrt durchführen und wir wesentlich mehr Zeit zur Einsatzstelle benötigen würden. Für einen Menschen in einer Notlage zählt jede Sekunde. So kann jede Minute, die wir später eintreffen ein Menschenleben kosten oder sich ein Feuer so weit ausgebreitet haben, dass ein Haus nicht mehr zu retten ist.

Und über eins müssen sie sich im Klaren sein.
Es könnte ihr Leben oder ihr Haus sein, welches wir versuchen zu retten!

Interaktiver Ortsplan

Veranstaltungskalender